Lachen: selten und nur noch im Keller

Foto: Jonathan Trobe, M.D. - University of Michigan Kellogg Eye Center This file is licensed under the Creative Commons Attribution 3.0 Unported license.
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Der lampukische Krebsforscher und Arzt Julkifaz Mollerapschek, der für die WHO Krebsforschung betreibt, hat in einer großangelegten Studie festgestellt, dass Lachen extrem krebserregend ist. Regelmäßiges Lachen führt unweigerlich zu Zwerchfellkarzinomen, bösartigen Lachfalten-Tumoren und zusätzlich nicht selten zu Morbus Basedow mit ausgeprägter endokriner Orbitopathie bis hin zur kompletten Abstoßung der Tränendrüsen bei Lachanfällen.

Lachen schadet also der Gesundheit und es wird vermutet, dass mindestens 2/3 sämtlicher tödlich verlaufender Krebserkrankungen entweder von rotem Fleisch, gepökelten oder geräucherten oder gegrillten oder gebratenen Fleischprodukten, dem Konsum von Nikotin oder vom Lachen herrühren. Das restliche Drittel – so vermutet Mollerapschek, der diesbezüglich schon die nächste Studie für die WHO plant – ist auf Sex zurückzuführen.

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