Ich versuch‘s nochmal – Verschlüsselung

Vor etwas über zwei Jahren habe ich für eMail-Verschlüsselung geworben (Immer diese Postkarten…)… und hatte gehofft, dass ich irgendwann einmal an mehr Adressaten verschlüsselte Mails versenden kann und auch verschlüsselte Mails bekomme… oder zumindest signierte.

Fazit?

Sechs!

In meinem Adressbuch befinden sich SECHS Mail-Adressen, zu denen es einen GPG-Schlüssel gibt. Davon sind DREI Kontakte, mit denen ich regelmäßiger Mails austausche, von denen wiederum ein Kontakt GPG nicht mehr verwendet (weil da irgendwas schief gelaufen ist… Passphrase vergessen… oder so).

Was eine miese Quote!

Das Problem ist ja für mich vor allem, dass ICH keine verschlüsselten Mails versenden kann, wenn der Partner nicht mitspielt (und einen Schlüssel zur Verfügung stellt)… und damit werde ich gezwungen, sämtliche Korrespondenz auf die sprichwörtliche „Postkarte“ zu schreiben.

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Schade drum, aber mit mir nicht, Firefox!

Nun bin ich vor ein paar Wochen „Fremdgehen“ endlich wieder zum Firefox zurückgekehrt (wenn ich es mir recht überlege, bin ich erst „untreu“ geworden, als ich erstmals gelesen hatte, dass cliqz als Testpilot-Projekt an den Start gehen soll und es evtl. dann „fest“ in den Fuchs eingebaut werden soll) und nun DAS!

Da soll also (zunächst) einem Prozent der Nutzer das cliqz-Addon untergejubelt und bei der Gelegenheit auch gleich aktiviert werden. Gut, für mich wäre das eigentlich unproblematisch, denn wenn ich das weiß kann ich es ja auch sofort wieder wegputzen.
Aber es gibt sehr viele Nutzer, die das entweder nicht wissen, die Problematik des Addons und der Technologie nicht kennen und/oder es gar nicht merken, dass man es ihnen untergeschoben hat. Und auch sehr viele Nutzer haben keine Böcke, erst groß am Browser rumzuschrauben, bevor sie lossurfen.

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Chinesischer Schreibtisch – Deepin Desktop Environment

Nun war ich zwei Jahre mit Gome3 “unterwegs”. War keine schlechte Zeit, denn das Konzept war nach kurzer Zeit im Kopp und ich hatte nach einigen Wochen schon echte “Schwierigkeiten”, wenn ich ein eher “klassisches” DE unter die Finger bekam (so mit Hauptmenü und ohne “heiße Ecken”). Auch die Shortcuts waren schnell in Fleisch und Blut übergegangen.

Aber nach und nach fühlte sich für mich das System immer “zäher” an… nun habe ich auch nicht den Highend-Rechner, sondern ein Arbeitstier, aber trotzdem sollte es nicht so sein, wenn man neben offenem Firefox (mit Tab-Suspender) und Thunderbird vielleicht mal ein Terminal, einen Texteditor, Gimp und ab und an mal LibreOffice öffnet. Das sollte der Rechner nebst Speicher wuppen. Aber ich hatte das Gefühl, als wäre da doch ein wenig Kaugummi drin.

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How much is the fish?

Eher zufällig bin in vor Kurzem über die Shell „fish“ gestolpert… also ich habe davon gelesen. Also schnell mal installiert und aufgerufen.

Ok… ist halt ne Shell, dachte ich. Ein wenig bunter, aber nix… Mooooooment…

Schon beim Eintippen der ersten Kommandos fällt auf, dass da doch einiges anders ist. Es werden direkt bei der Eingabe Vorschläge gemacht, ein Tippen auf TAB öffnet dann eine Liste aller Kommandos, die so beginnen, wie die ersten eingegebenen Buchstaben… und durch diese Liste kann man mit den Cursortasten navigieren und mit der Eingabetaste den Befehl auswählen.

 

 

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